Hilfsangebote für Schüler mit psychischen Erkrankungen

Hilfsangebote für Schüler mit psychischen Erkrankungen

Beitragvon Kenti am 12 Okt 2018, 10:13

Ich bin auf der Suche nach dem Thema für eine Forschungsarbeit und würde mir gerne ein paar Meinungen und Ideen einholen
Thema: Psychische Krankheiten Jugendlicher - Hilfsangebote stellen

Sollten sich Kampagnen und Hilfsangebote eher an Eltern oder junge Erwachsene richten?
Ab welchem Alter kann sich ein Jugendlicher mit seinem Zustand als eine psychische Krankheit identifizieren?

Wer möchte etwas beitragen, ich bin dankbar für jeden Input
Kenti
 
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Re: Hilfsangebote für Schüler mit psychischen Erkrankungen

Beitragvon modemundtabu am 15 Okt 2018, 10:05

Jugendliche formulieren ihre Hilfegesuche anders als Erwachsene.
Sie bitten anders um Hilfe, sie provozieren oder verstecken.
Bedenke mehr die Perspektive eines Jugendlichen:
Bei Jugendlichen ist das Vertrauen in Institutionen noch nicht ausgeprägt. Sie melden sich bei keiner
Hotline und bitten um Hilfe.
Beispielsweise bei dieser Seite: https://www.rhein-jura-klinik.de/indikationen-therapie/psychische-erkrankungen-bei-jungen-erwachsenen/
Hier würde sich kein Jugendlicher melden. Sie ist auf Erwachsene ausgerichtet.
Es dominieren Hilfsangebote für Erwachsene um ihren Kindern zu helfen.

Lehrpersonal und Ausbildende Betriebe müssen besser geschult werden,
um auf eventuelle Hilfegesuche besser zu reagieren
modemundtabu
 
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